Aktuelles für die Pharma-Industrie
Soviel Zeit muss sein: Die Einzeigeruhr Edition No 01 für Diapharm von MeisterSinger
Zeit ist ein kostbares Gut. Sie wird geschätzt, gewährt, gespart und sogar als Investition angesehen. Wer Zeit gewinnen will, konzentriert sich auf das Wesentliche. Im Sinne dieser Philosophie hat Diapharm gemeinsam mit MeisterSinger eine auf 50 Exemplare limitierte Uhrenedition ins Leben gerufen, die ein entspanntes Zeitgefühl erlebbar macht.
Fachartikel: Health Claim Substantiation – 'An Apple a Day' is Being Challenged
With the EU Regulation on nutrition and health claims of December 2006 (1924/2006), the European Parliament and the Council established harmonised rules for the authorisation of claims relating to health and nutrition used in the labelling or advertising of foods including dietetic products and food supplements. Unsubstantiated or misleading claims shall remain prohibited and consumers’ confidence in products that have been shown to promote health shall be increased.
(erschienen in: Nutrafoods, Volume 8, No.1, 2009)
Fachartikel: And now I have a registered product... Post-registration challenges for traditional herbal medicines
With the successful traditional herbal registration of his medicinal product, the registration holder has demonstrated that he is able to manufacture a safe product for the relief of health problems. Now he faces the actual marketing of his product and therefore has to ensure and monitor the safety of his medicinal product continually, from the Periodic Safety Update Report through to reporting of adverse reactions to GMP risk management.
(erschienen in: PharmacoVigilanceReview, Volume 3, No. 2, May 2009)
Fachartikel: On-going Stability Testing – Requirements, Solutions and Potential Pitfalls
EU GMP Guidelines require ongoing stability testing for the market-life of all medicinal products – but with sensible and skilled planning of the test protocol, it is possible for expenditure, and hence production costs, to be kept to a minimum.
All medicinal products on the market must be monitored in a continuous programme in order to demonstrate stability and quality over their entire market life. Laboratory analysis is a cost factor that still offers room for manoeuvre in many companies, and with improved study design, the burden of ongoing stability tests can be reduced. In the realisation of more efficient stability testing, however, it is important to be aware of the potential pitfalls.
(erschienen in: Innovations in Pharmaceutical Technology, April 2009, S. 78-80)
Fachartikel: Effiziente Gestaltung von Pharmakovigilanz-Systemen
Das deutsche Arzneimittelgesetz und das EudraLex Volume 9A erfordern vom Zulassungsinhaber erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit. Zugleich hat der Gesetzgeber allerdings auch Möglichkeiten geschaffen, bei der Pharmakovigilanz (PV) auf externe Dienstleister zurückzugreifen.
Die Zusammenarbeit mit Dienstleistern stellt wiederum spezielle Anforderungen an das PV-System des pharmazeutischen Unternehmers. Eine Abgrenzung der Aufgaben und eine klare Definition der Schnittstellen ist damit unerlässlich: Hier eine Übersicht über die Möglichkeiten und Grenzen für das Outsourcing von PV-Aktivitäten in Deutschland.
(erschienen in: Pharmind, Heft Nr. 12/2007, 1390-1395)
Fachartikel: Praxisnahe Umsetzung von On-going-Stabilitätsprüfungen
Die praktische Umsetzung der
On-going-Stabilitätsprüfungen ist weiter Diskussionsthema der
Fachkreise in pharmazeutischen Unternehmen, bei Lohnherstellern und
Lohnprüflaboren sowie den Überwachungsbehörden. Besonders die Auslegung
der gegebenen Möglichkeiten zur Reduktion des Aufwandes und damit der
produktbezogenen Kosten führt noch zu Verunsicherungen. Konkrete
Rückmeldungen von den Überwachungsbehörden, etwa im Zuge von
Inspektionen, fehlen weitgehend noch.
Der nachfolgende Beitrag soll in
erster Linie die praktischen Aspekte bei der Umsetzung der
On-going-Stabilitätsprüfungen beleuchten und damit dem verantwortlichen
Fachpersonal Hilfestellung bei der Umsetzung geben. Eine sinnvolle und
geschickte Planung des Prüfprogramms ermöglicht weitreichende
Einsparungen an Aufwand und Kosten.
(erschienen in: Pharmind, Heft Nr. 8/2007, 920-923)
Fachartikel: The practical application of readability user tests
There are obvious user-benefits to package leaflets (or "patient information leaflets") and the legislation that upholds their readability. The de-facto standard for ensuring readily understandable package leaflets is the patient-interview readability test. Booth the European Union and individual EU Member State authorities have stated concrete requirements for this procedure; but not much is said in their guidelines about securing its vailidity and reliability. This article reviews scientific standards, (shifting) success criteria and legal requirements for readability in Europe.
(erschienen in: Regulatory Rapporteur, Heft May 2007, S. 8-13)
Fachartikel: Outsourcing in der Pharmaindustrie - Teil 2
Teil 2: Lohnherstellung/-freigabe, Analytik, Marketing und Vertrieb, Portfolioanalyse
Der erste Teil dieses Artikels
befasste sich mit Möglichkeiten und Risiken des Outsourcings für die
OTC-Industrie in den Bereichen Produktentwicklung, klinische Studien,
Regulatory Affairs und Pharmakovigilanz. Der zweite Teil des Artikels
widmet sich weiteren Bereichen, in denen pharmazeutische Unternehmen
auf Quellen außerhalb der eigenen Strukturen zur Versorgung mit
Dienstleistungen zurückgreifen, nämlich insbesondere der
Lohnherstellung und -freigabe, der Analytik, dem Marketing und dem
Außendienst, der juristischen Beratung sowie der Portfolioanalyse. Im
Hinblick auf aktuelle Entwicklungen werden unter anderem
On-going-Stabilitätstests sowie die isolierte Produktfreigabe
unabhängig vom Lohnhersteller diskutiert.
(erschienen in: Pharm. Ind. 68, Nr. 8/2006, 932-936)
Fachartikel: Outsourcing in der Pharmaindustrie - Teil 1
Teil 1: Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs, Pharmakovigilanz
Die
Motivation für Outsourcing ist in der Rationalisierung von Prozessen,
in der Flexibilisierung des Unternehmens und in der Möglichkeit einer
Konzentration auf zentrale Aufgaben zu finden. Investitionen und
langfristige Mittelbindungen werden vermieden und Fixkosten in variable
Kosten umgewandelt. Im Fokus dieses Artikels stehen die OTC-Industrie
und die Vermarktung bekannter Stoffe. In beiden Bereichen werden die
Möglichkeiten, Aufgaben an externe Dienstleister zu übergeben,
umfänglich genutzt. Aktuelle Trends in der Pharmalandschaft werden
aufgezeigt, ihr Potential für neue Outsourcing-Dienstleistungen und die
entstehenden Risiken beleuchtet – und zwar insbesondere für die
Bereiche Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs,
Pharmakovigilanz, Lohnherstellung und -freigabe, Analytik, Marketing
und Vertrieb, juristische Beratung und Portfolioanalyse. Neue
Dienstleistungsangebote entstehen derzeit unter anderem beim Erhalt und
der Reaktivierung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel, bei
Lesbarkeitstests der Packungsbeilage oder bei der Bewertung von
Umweltrisiken. Im Bereich Pharmakovigilanz bündeln Verbände sowie
Dienstleister anfallende Aufgaben und reduzieren den erforderlichen
Aufwand für den einzelnen pharmazeutischen Unternehmer. Ein neues
Dienstleistungsfeld stellt auch die isolierte Produktfreigabe
unabhängig vom Lohnhersteller dar. Bei der Portfolioanalyse schließlich
steht vor allem der Zugewinn neuer Ideen und Anregungen durch die
Einbeziehung der externen Dienstleister im Mittelpunkt.
(erschienen in: Pharm. Ind. 68, Nr.
7/2006, 825-828. Teil 2 erscheint in der nächsten Ausgabe (8/2006)
dieser Zeitschrift. Dort finden sich auch die Quellenangaben zu Teil 1)
